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Frank Brecht/Johannes Schröder (Hrsg.), Trauma und Traumatherapie. Grenzen. Forschung. Möglichkeiten.

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Das Trauma und seine Therapie nehmen in der aktuellen Diskussion eine prominente Stellung ein: Traumata haben nicht nur für die Pathogenese unmittelbar traumainduzierter Störungen, wie der posttraumatischen Belastungsstörung, erhebliche Bedeutung, sondern lassen sich auch in der Vorgeschichte zahlreicher Patienten mit häufigen psychiatrischen Leiden, etwa depressiven Störungen oder schizophrenen Psychosen, nachweisen. Über diese in erster Linie bloß deskriptiven Zusammenhängen hinausgehend lassen sich die Einflüsse traumatischer Ereignisse auch neurobiologisch nachvollziehen, wobei zeitlich über das Trauma weit hinausgehende Fernwirkungen erklärbar werden. Das Trauma – genauer traumatische Momente in der Pathogenese psychiatrischer Erkrankungen – gewinnt damit geradezu paradigmatische Bedeutung für die zeitgenössische, neurobiologisch orientierte Psychiatrie. Der gewachsenen Bedeutung des Traumas werden auch Behandlungsverfahren thematisiert. Dem Motto unserer Veranstaltungsreihe folgend standen interdisziplinäre und sozialpsychiatrische Aspekte im Vordergrund, wobei auch neue und wichtige neurobiologische Befunde berücksichtigt wurden.

 

  • Kalender: 196 Seiten
  • Verlag: SRH Hochschule Heidelberg; Auflage: 1 (1. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942648040
  • ISBN-13: 978-3942648042
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,5 x 1,5 cm